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ID5-Zwickau

VW konkretisiert Produktionsende an vier Werken – IG Metall kündigt Widerstand an

Der deutsche Autobauer Volkswagen will die Fahrzeugproduktion an vier deutschen Standorten zwischen 2031 und 2034 auslaufen lassen. Die IG Metall droht mit massivem Widerstand. Darüber berichtete Reuters am 1. September unter Berufung auf die WirtschaftsWoche. Die Pläne betreffen die Standorte Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm. Am Freitag will der Aufsichtsrat über drei konkurrierende Konzepte für den weiteren Konzernumbau entscheiden.


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Fraunhofer IZM entwickelt Atomgravimeter für Drohneneinsatz

Das Berliner Forschungsinstitut Fraunhofer IZM entwickelt gemeinsam mit dem australischen Quantentechnologie-Unternehmen Nomad Atomics ein kompaktes Atomgravimeter für künftige Messungen aus der Luft. Das geht aus einer Mitteilung des Instituts vom 25. August hervor. Im Forschungsprojekt QuoGkA wollen die Partner bislang schwere und überwiegend stationäre Systeme so weit verkleinern, dass sie perspektivisch auf Drohnen eingesetzt werden können.




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Österreich baut Förderung für Batteriespeicher aus

Das österreichische Wirtschaftsministerium will den Ausbau von Batteriespeichern beschleunigen und die Photovoltaik-Förderung ab 2027 stärker auf intelligente Speicher und Energiemanagementsysteme ausrichten. Das geht aus einer Mitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft, Energie und Tourismus vom 20. August hervor. Mehr Speicherkapazität soll die Nutzung heimischen Solarstroms verbessern und zugleich teure Importe aus dem Ausland begrenzen.

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nVent übernimmt Maverick Power für 1,75 Milliarden US-Dollar

Der in London ansässige Elektroinfrastrukturanbieter nVent will den US-Stromverteilungsspezialisten Maverick Power für 1,75 Milliarden US-Dollar übernehmen. Das geht aus einer Mitteilung des Unternehmens vom 24. August hervor. Mit Maverick Power baut nVent sein Rechenzentrumsgeschäft um zusätzliche Technik für die Stromverteilung aus. Der Konzern will dadurch größere Teile der elektrischen Infrastruktur von Rechenzentren bedienen.



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Großbritannien und Ukraine starten KI-Allianz für Verteidigungstechnik

Großbritannien und die Ukraine wollen gemeinsam neue KI-Technologien für Verteidigung und nationale Sicherheit entwickeln. Das geht aus einer Mitteilung der britischen Regierung vom 24. August hervor. Großbritannien erhält dafür als erster internationaler Partner Zugang zu den ukrainischen Avengers AI Labs. Die dort gesammelten Daten aus Kameras und Infrarotsensoren sollen helfen, neue KI-Anwendungen für militärische und sicherheitsrelevante Aufgaben zu entwickeln.


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