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EUCLYD sichert sich mehr als 200 Millionen Euro für KI-Halbleiter

Das in Eindhoven ansässige Halbleiterunternehmen EUCLYD hat in einer Series-A-Finanzierungsrunde mehr als 200 Millionen Euro eingeworben. Das geht aus einer Mitteilung des Unternehmens vom 15. September hervor. Mit dem Kapital will EUCLYD seine Halbleiter- und Systementwicklung beschleunigen und sein Engineering-Team vergrößern. Laut Mitteilung entwickelt das Unternehmen dafür eine Rechenarchitektur für Foundation Models, die Kosten, Energiebedarf und Platzbedarf der KI-Infrastruktur reduzieren soll.


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SCHOTT-Landshut

SCHOTT eröffnet neues Kompetenzzentrum für Electronic Packaging in Landshut

Der Mainzer Spezialglashersteller SCHOTT hat in Landshut ein neues Kompetenzzentrum für seinen Geschäftsbereich Electronic Packaging eröffnet. Das geht aus einer Pressemitteilung des Unternehmens vom 11. September hervor. An dem neuen Standort führt SCHOTT seine beiden bisherigen Landshuter Werke zusammen. Entwicklung, Produktion und Verwaltung arbeiten damit erstmals seit 25 Jahren wieder unter einem Dach. Der Neubau soll außerdem zusätzliche Kapazitäten für neue Technologien und weiteres Wachstum schaffen.

Estland

Neo startet Serienproduktion von Seltenerdmagneten in Estland

Der kanadische Spezialwerkstoffhersteller Neo Performance Materials hat in Estland die kommerzielle Fertigung gesinterter Seltenerdmagnete aufgenommen. Das geht aus einer Mitteilung des Unternehmens vom 14. September hervor. Erste kommerzielle Mengen aus dem neuen Werk hat Neo bereits an einen Zulieferer von Traktionsmotoren für Elektrofahrzeuge ausgeliefert. Bis Ende 2026 erwartet das Unternehmen weitere Serienstarts und plant den Ausbau der Kapazität von rund 2.000 auf etwa 5.000 Tonnen pro Jahr.


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Zumtobel Group beruft Saurabh Pandhi an die Spitze von Tridonic

Der österreichische Lichttechnikkonzern Zumtobel Group hat Saurabh Pandhi zum CEO seines Technologieunternehmens Tridonic ernannt. Das geht aus einer Pressemitteilung des Unternehmens vom 14. September hervor. Unter Pandhis Führung will Tridonic seine Position in den Technologiefeldern intelligente Lichtsysteme, Software, Konnektivität und Energielösungen weiter stärken. Sein Vorgänger Hugo Rohner hat das Unternehmen nach langjähriger Tätigkeit verlassen.



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VAE kündigen Investitionen in Rechenzentren mit rund 1 GW in Deutschland an

Die Vereinigten Arabischen Emirate wollen im Rahmen eines 40-Milliarden-Euro-Pakets in neue Rechenzentren mit rund 1 Gigawatt Kapazität in Deutschland investieren. Das geht aus einer gemeinsamen Erklärung der Bundesregierung und der Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate vom 11. September hervor. Mit dem Investitionspaket wollen beide Seiten die industrielle Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands stärken und seine technologische Führungsposition ausbauen.

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Premier Energies und RCT planen 12-GWh-BESS-Fertigung in Indien

Der indische Solarhersteller Premier Energies und die deutsche RCT Group planen im indischen Bundesstaat Telangana eine Fertigung für Batteriespeichersysteme mit insgesamt 12 GWh Kapazität. Das geht aus einer Börsenmitteilung von Premier Energies vom 10. September hervor. In Seetharampur im Raum Hyderabad wollen die Partner im Geschäftsjahr 2027/28 zunächst 6 GWh Fertigungskapazität schaffen. Die Systeme richten sich an gewerbliche und industrielle Kunden sowie Speicherprojekte im Versorgermaßstab.

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Spiegelfreie 3D-AR-Displays: FORVIA HELLA investiert in Distance Technologies

Der deutsche Automobilzulieferer FORVIA HELLA investiert in das finnische Start-up Distance Technologies als Teil einer Entwicklungspartnerschaft für spiegelfreie 3D-AR-Head-up-Displays. Das geht aus einer Pressemitteilung von FORVIA HELLA vom 9. September hervor. Gemeinsam wollen die Partner die neue Displaytechnik zur Serienproduktion bringen. Das System soll dreidimensionale Inhalte direkt im Sichtfeld darstellen und deutlich weniger Bauraum beanspruchen als herkömmliche Head-up-Displays.

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HENSOLDT erhält 15-Millionen-Euro-Auftrag für die Bundeswehr-Bodenstation Optarion

Der deutsche Sensorspezialist HENSOLDT hat von der Bundeswehr einen Entwicklungsauftrag über 15 Millionen Euro für die Bodenstation Optarion erhalten. Das geht aus einer Mitteilung des Unternehmens vom 9. September hervor. Die Plattform schafft eine digitale Schnittstelle zwischen Luftfahrzeugen und militärischen Führungsnetzen. Die Anbindung soll ohne Eingriffe in die bestehende Konfiguration der Luftfahrzeuge auskommen.


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Analog Devices will Alif Semiconductor für 1,35 Milliarden Dollar übernehmen

Der US-Halbleiterhersteller Analog Devices, Inc. (ADI) hat sich mit dem kalifornischen Edge-AI-Unternehmen Alif Semiconductor auf eine Übernahme für 1,35 Milliarden US-Dollar in bar verständigt. Das geht aus einer Mitteilung von Analog Devices vom 9. September hervor. Mit dem Zukauf will sich ADI eine digitale Plattform für KI-Verarbeitung direkt in Geräten und Maschinen ins Portfolio holen. Die Technik soll das bestehende Geschäft mit Sensorik, Signalverarbeitung, Stromversorgung und Konnektivität ergänzen.


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Proxima Fusion plant eine der ersten großindustriellen HTS-Fertigungen Europas in Niedersachsen

Das Münchner Unternehmen für Stellarator-Fusion Proxima Fusion und das Land Niedersachsen wollen eine großindustrielle Produktion für fusionsgeeignetes Hochtemperatur-Supraleiter-Band (HTS-Band) aufbauen und dafür in den ersten beiden Projektphasen rund 140 Millionen Euro investieren. Das geht aus einer Mitteilung von Proxima Fusion vom 9. September hervor. Mit der Fertigung will Proxima einen zentralen Produktionsschritt der Stellarator-Lieferkette nach Europa holen. Bislang wird HTS-Band insbesondere in Asien im großen industriellen Maßstab hergestellt.


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Belgische Behörden nehmen BelGaN-Mitarbeiter wegen Verdachts auf Technologiediebstahl fest

Ein 52-jähriger Mann mit belgischer und chinesischer Staatsbürgerschaft ist von den belgischen Behörden festgenommen worden. Ihm wird vorgeworfen, Geschäftsgeheimnisse im Zusammenhang mit Galliumnitrid-Halbleitertechnologie (GaN) gestohlen zu haben, berichtet Reuters. Ermittler vermuten, dass die erlangten Informationen an ein chinesisches Unternehmen aus derselben Branche weitergegeben worden sein könnten.

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Google will mindestens 13 Milliarden Euro in Finnlands Digitalinfrastruktur investieren

Der US-Technologiekonzern Google will in den Jahren 2027 und 2028 mindestens 13 Milliarden Euro in digitale Infrastruktur in Finnland investieren. Das geht aus einer Mitteilung des Unternehmens vom 9. September hervor. Mit Rechenzentren und begleitender Infrastruktur in Hamina, Kajaani, Muhos und Vaala will der Konzern zusätzliche Kapazitäten für Cloud- und KI-Anwendungen schaffen. Energiepartnerschaften und ein neuer Batteriespeicher sollen den wachsenden Strombedarf absichern.


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