Tokyo Electron und Nvidia vertiefen Zusammenarbeit bei agentischer KI und Robotik
Laut einer Mitteilung von Tokyo Electron (TEL) baut das Unternehmen seine Zusammenarbeit mit Nvidia aus, um agentische KI- und Robotiklösungen für die Halbleiterfertigung weiterzuentwickeln. Dabei integriert TEL mehrere Nvidia-Technologien in sein Digitalisierungsprogramm „Epsira“.
Britisches Luftverteidigungsunternehmen Cambridge Aerospace sammelt 300 Millionen US-Dollar ein
Laut einer Pressemitteilung von Cambridge Aerospace hat das britische Luftverteidigungsunternehmen seine Series-C-Finanzierungsrunde abgeschlossen und dabei 300 Millionen US-Dollar bei einer Unternehmensbewertung von 3,4 Milliarden US-Dollar eingesammelt.
Lockheed Martin, Verizon und Partner demonstrieren KI-gestützten Schutz des Luftraums
Lockheed Martin, Verizon, Keysight Technologies, ODC und Astris AI haben gemeinsam eine Technologie zur Überwachung und zum Schutz des öffentlichen Luftraums vorgestellt. Die Demonstration nutzt NVIDIA-Technologien, um Drohnen und andere Flugobjekte in Echtzeit zu erkennen, zu verfolgen und zu analysieren. Dies geht aus einer Pressemitteilung von Lockheed Martin hervor.
AMD übernimmt kanadischen KI-Chip-Spezialisten Taalas
Der US-Chiphersteller AMD hat eine Vereinbarung zur Übernahme des kanadischen KI-Chip-Startups Taalas geschlossen. Das geht aus einer Mitteilung des Unternehmens vom 6. August hervor. Mit dem Zukauf holt sich AMD spezialisierte Technologie und Entwicklungskompetenz für KI-Inferenz ins Haus. Die Technologie von Taalas soll die bestehende KI-Plattform ergänzen und gemeinsam mit Instinct-GPUs in neue Systemlösungen einfließen.
Air Liquide und ArianeGroup verlängern Partnerschaft mit zwei Verträgen für Ariane 6
Im Rahmen ihrer langjährigen industriellen Zusammenarbeit haben Air Liquide und ArianeGroup zwei neue Großverträge für die Betriebsphase der Ariane 6 geschlossen. Sie sollen den Hochlauf der europäischen Schwerlastrakete unterstützen. Die Vereinbarungen umfassen laut einer Pressemitteilung von Air Liquide die Lieferung wichtiger kryogener Ausrüstung für die Herstellung der Rakete sowie die Versorgung mit den für ihren Antrieb benötigten Gasen.
CATL und Solarpro schließen Vereinbarung über 2 GWh Natrium-Ionen-Speichersysteme
CATL und Solarpro Technology haben eine strategische Kooperationsvereinbarung über Natrium-Ionen-Systeme mit einer Gesamtkapazität von 2 GWh unterzeichnet.
Hat sich der Halbleitermarkt seit dem Frühjahr verändert?
Bereits Anfang des Jahres kamen mehrere Diskussionen auf den Evertiq Expos zu demselben Schluss: Obwohl die Halbleiterindustrie weiter wächst, verteilt sich dieses Wachstum alles andere als gleichmäßig. KI, Speicher und Rechenzentren sorgen für Rekordumsätze, während andere Bereiche der Elektronikindustrie weiterhin mit einer völlig anderen Marktrealität konfrontiert sind.
BYD-Blade-Battery 2.0 sorgt wegen hoher Temperaturen für Diskussionen
Die neue Blade Battery 2.0 von BYD steht nach Berichten über hohe Batterietemperaturen beim Schnellladen in der Kritik. Wie CarNewsChina berichtet, hat ein chinesischer Autoblogger bei eigenen Messungen höhere Zelltemperaturen festgestellt als jene, die vom Batteriemanagementsystem (BMS) des Fahrzeugs angezeigt wurden. Der Blogger behauptet zudem, BYD habe Anzeige gegen ihn erstattet – eine Bestätigung vonseiten des Unternehmens oder der Polizei liegt bislang jedoch nicht vor.
Sony und TSMC planen 6,4 Milliarden US-Dollar teure Bildsensorfabrik in Japan
Sony Group und TSMC führen Gespräche über eine gemeinsame Investition von 6,4 Milliarden US-Dollar in eine Fabrik für Bildsensoren in Japan. Das berichtet Bloomberg. Die Produktion soll 2029 anlaufen.
SK hynix investiert 54 Billionen Won in neue Fabriken für KI-Speicher
Der südkoreanische Speicherchiphersteller SK hynix investiert rund 54 Billionen Won (circa 33 Milliarden Euro) in zwei neue Halbleiterfabriken in Yongin und Cheongju. Das geht aus einer Mitteilung des Unternehmens vom 7. August hervor. Mit dem Ausbau will SK hynix seine Produktionskapazitäten für DRAM- und NAND-Speicher erweitern. Der Konzern will damit laut Mitteilung den langfristig wachsenden Speicherbedarf durch KI-Anwendungen auffangen.
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