SCI Semiconductor sichert sich 5 Millionen Pfund für den Ausbau der Produktion seiner ICENI-Chips
Der britische Halbleiterentwickler SCI Semiconductor hat in einer Finanzierungsrunde 5 Millionen Pfund für den Ausbau seiner Chipproduktion eingeworben. Das geht aus einer Mitteilung des Investors Mercia vom 10. September hervor. Mit dem Kapital will SCI die Fertigung seiner speichersicheren ICENI-Chips hochfahren und die nächste Chipgeneration in Großbritannien entwickeln.
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Spiegelfreie 3D-AR-Displays: FORVIA HELLA investiert in Distance Technologies
Der deutsche Automobilzulieferer FORVIA HELLA investiert in das finnische Start-up Distance Technologies als Teil einer Entwicklungspartnerschaft für spiegelfreie 3D-AR-Head-up-Displays. Das geht aus einer Pressemitteilung von FORVIA HELLA vom 9. September hervor. Gemeinsam wollen die Partner die neue Displaytechnik zur Serienproduktion bringen. Das System soll dreidimensionale Inhalte direkt im Sichtfeld darstellen und deutlich weniger Bauraum beanspruchen als herkömmliche Head-up-Displays.
HENSOLDT erhält 15-Millionen-Euro-Auftrag für die Bundeswehr-Bodenstation Optarion
Der deutsche Sensorspezialist HENSOLDT hat von der Bundeswehr einen Entwicklungsauftrag über 15 Millionen Euro für die Bodenstation Optarion erhalten. Das geht aus einer Mitteilung des Unternehmens vom 9. September hervor. Die Plattform schafft eine digitale Schnittstelle zwischen Luftfahrzeugen und militärischen Führungsnetzen. Die Anbindung soll ohne Eingriffe in die bestehende Konfiguration der Luftfahrzeuge auskommen.
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BENÖTIGT DAS QUALITÄTSKONTROLLSYSTEM IMMER EINE INTELLIGENTE KAMERA?
Die automatische Qualitätskontrolle wurde bis vor kurzem mit kostspieligen intelligenten Kameras und umfangreichen Bildverarbeitungssystemen in Verbindung gebracht. Heute ermöglichen die Entwicklung künstlicher Intelligenz und kompakter Embedded-Plattformen, dass viele AI Vision Inspection-Anwendungen viel einfacher realisiert werden können. Wie funktioniert die moderne Qualitätskontrolle mit KI und wo sollte man am besten mit seinem eigenen Projekt beginnen?
Analog Devices will Alif Semiconductor für 1,35 Milliarden Dollar übernehmen
Der US-Halbleiterhersteller Analog Devices, Inc. (ADI) hat sich mit dem kalifornischen Edge-AI-Unternehmen Alif Semiconductor auf eine Übernahme für 1,35 Milliarden US-Dollar in bar verständigt. Das geht aus einer Mitteilung von Analog Devices vom 9. September hervor. Mit dem Zukauf will sich ADI eine digitale Plattform für KI-Verarbeitung direkt in Geräten und Maschinen ins Portfolio holen. Die Technik soll das bestehende Geschäft mit Sensorik, Signalverarbeitung, Stromversorgung und Konnektivität ergänzen.
Qualitas übernimmt europäische Plattform von Cero Generation
Die Transaktion umfasst ein Portfolio mit einer Gesamtleistung von 5,8 GW in Großbritannien, Italien und Spanien. Davon entfallen mehr als 2 GW auf Anlagen, die bereits in Betrieb, im Bau oder baureif sind. Weitere 3,8 GW befinden sich in der Entwicklungspipeline.
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GlobalFoundries erhält 375 Millionen US-Dollar für Quantenhalbleiter-Forschung
GlobalFoundries hat eine endgültige Vereinbarung mit dem US-Handelsministerium über eine Forschungs- und Entwicklungsförderung in Höhe von 375 Millionen US-Dollar abgeschlossen. Die Auszahlung der Mittel ist über einen Zeitraum von fünf Jahren an das Erreichen bestimmter Meilensteine gebunden.
Proxima Fusion plant eine der ersten großindustriellen HTS-Fertigungen Europas in Niedersachsen
Das Münchner Unternehmen für Stellarator-Fusion Proxima Fusion und das Land Niedersachsen wollen eine großindustrielle Produktion für fusionsgeeignetes Hochtemperatur-Supraleiter-Band (HTS-Band) aufbauen und dafür in den ersten beiden Projektphasen rund 140 Millionen Euro investieren. Das geht aus einer Mitteilung von Proxima Fusion vom 9. September hervor. Mit der Fertigung will Proxima einen zentralen Produktionsschritt der Stellarator-Lieferkette nach Europa holen. Bislang wird HTS-Band insbesondere in Asien im großen industriellen Maßstab hergestellt.
IBU-tec erhält Genehmigung für LFP-Ausbau in Bitterfeld-Wolfen
Der deutsche Batteriematerialhersteller IBU-tec hat die Genehmigung für neue Betriebsgebäude seiner geplanten LFP-Produktionsplattform in Bitterfeld-Wolfen erhalten. Das geht aus einer Unternehmensmitteilung vom 7. September hervor. Die Anlage ist auf eine Jahreskapazität von 15.000 Tonnen LFP-Kathodenmaterial ausgelegt. Die Volkswagen-Batterietochter PowerCo hat sich die gesamte geplante Kapazität gesichert.
Scanfil erweitert EMS-Werk in Polen um 6.000 Quadratmeter
Der finnische EMS-Anbieter Scanfil erweitert sein Werk im polnischen Mysłowice um 6.000 Quadratmeter. Das geht aus einer Pressemitteilung des Unternehmens vom 10. September hervor. Nach dem Ausbau soll der Produktionskomplex rund 36.000 Quadratmeter umfassen und damit flächenmäßig zum größten europäischen Scanfil-Werk werden. Die neuen Flächen will das Unternehmen im ersten Quartal 2028 in Betrieb nehmen.
Elmos und SK keyfoundry erweitern Zusammenarbeit auf 130-Nanometer-Technologie
Der deutsche Automobilhalbleiterhersteller Elmos Semiconductor und die südkoreanische Foundry SK keyfoundry haben ihre Zusammenarbeit auf die 130-Nanometer-Technologie ausgeweitet. Die Vereinbarung sichert Elmos langfristige Waferkapazitäten bis 2037. Bereits seit 18 Jahren arbeiten die beiden Unternehmen bei der 350-Nanometer-Technologie zusammen.
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